Jenseits von Afrika

Omar Sharif bringt uns zum Abschluß noch zum Flughafen. Als wir dort aussteigen bringt uns die Hitze schier um. Welch ein Unterschied zur Küste.

Der Abflug nach Addis Abeba verschiebt sich ein wenig, aber nach 2h Flugzeit landen wir pünktlich dort. Im Gegensatz zum Hinflug von Addis Abeba nach Arusha sind in diesem Flieger ausschließlich Touristen. Vor allem Strandtouristen aus Europa. Das muss man auch mögen, diese lange Flugzeit in Kauf zu nehmen, plus Malariagefahr wegen Strand und Sonne.

Weiter geht es auch fast pünktlich. Die 7 Stunden bis Frankfurt sind flugtechnisch wirklich sehr ruhig (hatten wir schon lange nicht mehr, so wenige Bumps). Allerdings hält ein kleines Kind uns stundenlang wach mit seinem Weinen. Armes Kleines und vor allem arme Mutter. Aber schlafen bei Nachtflügen ist eh so eine Sache.

Kurz vor 6:00 landen wir in FFM, bei 2°C. Ohje, das wird eine Umstellung werden! Gegen 8:00 sind wir zuhause.

Begeistert haben uns bei dieser Reise:

  • natürlich die Tiere und wie nahe wir zum Teil dran waren
  • die Bäume
  • die „geräuschvolle“ Stille in der Serengeti
  • der Flug über die Serengeti
  • Menschen wie Vera, Omega und unser Fahrer Danni
  • die offensichtliche Sprachbegabung der Tansanier egal ob für Englisch oder Deutsch – unglaublich

Hakuna Matata!

2 Replies to “Jenseits von Afrika”

  1. Hallo Uta
    Du schaust tatsächlich noch nach unserem Blog!!! Die Festplatte wird immer voller und es kommt hoffentlich noch einiges dazu.

    Wir hoffen es geht dir gut. Das Lied haben wir des öfteren vor Ort gehört – das kennt dort jeder und singt oder summt es.

    Liebe Grüße aus dem trüben Mainz

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

*